Automatisierung

Zapier: Preis, Gratis-Tarif und Alternativen

Automatisierungsplattform, die Tausende Apps über Zaps verbindet, inklusive Tables, Forms und KI-Funktionen.

Am besten für: Nicht-Techniker, die Apps schnell verbinden wollen

Zapier ansehen ↗Quelle der Preise: Preisseite von Zapier ↗

Was kostet Zapier, und für wen lohnt es sich?

Zapier lässt sich laut Anbieter kostenlos nutzen. Bezahlt geht es ab $19,99/Monat (Professional, jährlich) los (Stand Oktober 2026). Am besten geeignet für: Nicht-Techniker, die Apps schnell verbinden wollen. Bekannte Alternativen: Make, Manus, n8n.

Jean sagt: Verlängerungskabel für deine Apps. Bei zu vielen Steckern wird es Kabelsalat.
Gratis-Tarif
Ja
Testphase
14 Tage
Bezahlt ab
$19,99/Monat (Professional, jährlich)laut Anbieter, Oktober 2026
Oberfläche auf Deutsch
Ja

Quelle: zapier.com

Jeans ehrliche Meinung zu Zapier 🧔

Wie ein Verlängerungskabel verbindet Zapier fast jede App mit jeder anderen verbindet, über sogenannte Zaps, dazu kommen Tables, Forms und KI-Funktionen. Gedacht ist es für Nicht-Techniker, die Apps schnell verbinden wollen, und die deutsche Oberfläche hilft dabei. Es gibt einen Gratis-Tarif und 14 Tage Test, der Professional-Tarif kostet $19,99/Monat bei jährlicher Zahlung. Der Haken: Für einfache Wenn-dann-Abläufe ist es bequem, bei sehr verzweigten Szenarien wirkt es schnell wie ein Kabelsalat hinterm Fernseher.

Passt 👍

  • Passt, wenn du ohne Technikwissen Apps verbinden willst
  • Passt, wenn du einfache Wenn-dann-Abläufe automatisieren möchtest
  • Passt, wenn dir eine deutsche Oberfläche wichtig ist

Lass es 👎

  • Lass es, wenn du hochkomplexe, verzweigte Workflows planst
  • Lass es, wenn du alles selbst hosten möchtest

Was kostet Zapier? 💸

Du kannst Zapier kostenlos starten. Bezahlt geht es laut Anbieter ab $19,99/Monat (Professional, jährlich) los.

Zum Anbieter Zapier ↗

Lohnt sich das Abo überhaupt? Der KI-Zeitersparnis-Rechner stellt gesparte Stunden gegen die Kosten.

5 Kriterien

So prüfst du Zapier, bevor du zahlst 🧭

  • Klare Aufgabe
  • Werkzeuge
  • Kontrolle
  • Selbst hosten
  • Laufende Kosten

Was hinter jedem Punkt steckt und worauf du bei Automatisierung achten musst, steht ausführlich in der Rubrik KI-Agenten.

Im direkten Vergleich: Make vs. Zapier vs. n8n →

Fertige Prompts für Zapier

Alternativen zu Zapier

Häufige Fragen zu Zapier 🙋

Ist Zapier kostenlos?

Ja, Zapier hat laut Anbieter einen Gratis-Tarif. Bezahlte Tarife beginnen bei $19,99/Monat (Professional, jährlich).

Was kostet Zapier?

Laut Anbieter ab $19,99/Monat (Professional, jährlich) (Stand Oktober 2026). Preise können sich ändern, maßgeblich ist die Preisseite von Zapier.

Gibt es Zapier auf Deutsch?

Ja, die Oberfläche von Zapier gibt es laut Anbieter auf Deutsch.

Für wen eignet sich Zapier?

Nicht-Techniker, die Apps schnell verbinden wollen. Automatisierungsplattform, die Tausende Apps über Zaps verbindet, inklusive Tables, Forms und KI-Funktionen.

Welche Alternativen zu Zapier gibt es?

Aus derselben Kategorie (Automatisierung): Make, Manus, n8n. Alle mit Preisen laut Anbieter weiter unten auf dieser Seite.

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Begriffe kurz erklärt 2
KI-Agent
KI, die eine Aufgabe selbstständig in Schritte zerlegt, Werkzeuge nutzt und mehrere Schritte nacheinander abarbeitet.
Prompt
Die Eingabe an eine KI: Frage, Aufgabe oder Anweisung, am besten mit Ziel, Kontext und Format.
Was zählt bei Zapier als Task?

Nur erfolgreich ausgeführte Aktionen. Trigger, das Abfragen nach neuen Daten und fehlgeschlagene Aktionen kosten laut Zapier nichts, ebenso Filter, Formatter, Tables und Forms. Mehr dazu: Make vs. Zapier vs. n8n.

Was fehlt im Gratis-Tarif?

Mehrstufige Zaps. Free kann nur Zwei-Schritt-Zaps, also ein Trigger und eine Aktion. Premium-Apps und Webhooks gibt es erst ab Professional.

Woher kommen die Preise?

Nur von der offiziellen Preisseite oder dem Hilfe-Center des Anbieters, mit Stand-Datum. Steht nirgends offiziell ein Preis, schreiben wir lieber nichts als etwas Geratenes. Mehr dazu: Transparenz.

Warum Dollar und nicht Euro?

Viele Anbieter rechnen in US-Dollar ab und weisen Euro-Preise gar nicht oder erst im Checkout aus. Wir übernehmen die Währung, die der Anbieter selbst nennt. Dazu kann Umsatzsteuer kommen.

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