Automatisierung
Make: Preis, Gratis-Tarif und Alternativen
Visuelle No-Code-Plattform zur Automatisierung von Workflows und KI-Agenten mit über 3.500 App-Integrationen.
Am besten für: Teams mit komplexen, visuellen Workflows
Make ansehen ↗Quelle der Preise: Preisseite von Make ↗
Was kostet Make, und für wen lohnt es sich?
Make lässt sich laut Anbieter kostenlos nutzen. Bezahlt geht es ab $9/Monat (Core, ab 10.000 Credits) los (Stand Oktober 2026). Am besten geeignet für: Teams mit komplexen, visuellen Workflows. Bekannte Alternativen: Manus, n8n, Zapier.
- Gratis-Tarif
- Ja
- Testphase
- Keine (dauerhafter Gratis-Tarif)
- Bezahlt ab
- $9/Monat (Core, ab 10.000 Credits)laut Anbieter, Oktober 2026
- Oberfläche auf Deutsch
- Ja
Quelle: www.make.com
So startest du mit Make 🚀
Make verbindet Apps über Szenarien, die du als Kette von Modulen zusammenklickst, und baut KI-Agenten direkt in diese Ketten ein. In der ersten Stunde legst du ein kleines Szenario an und hängst einen Agenten dran.
- Konto anlegen: Registrier dich kostenlos auf make.com. Der Gratis-Tarif hat laut Preisseite kein Zeitlimit.
- Szenario anlegen: Klick oben auf „Create scenario“ und wähl einen Trigger, zum Beispiel Google Sheets mit „Watch New Rows“. Der Trigger bestimmt, wann das Szenario startet.
- Aktion anhängen: Über das Plus-Symbol rechts am letzten Modul fügst du das nächste hinzu, etwa eine Slack-Nachricht. Die Verbindung zur jeweiligen App legst du dabei einmal an.
- KI-Agent einbauen: Such nach „Make AI Agent (New)“ und wähl das Modul „Run an agent“. Im Gratis-Tarif nimmst du als Verbindung „Make's AI Provider“, eigene OpenAI- oder Claude-Zugänge gehen erst in bezahlten Tarifen.
- Anweisungen schreiben: Unter „Instructions“ beschreibst du Rolle, Ziel und Arbeitsschritte des Agenten, unter „Input“ die konkrete Aufgabe pro Durchlauf.
- Im Chat testen: Rechtsklick auf das Agenten-Modul und „Chat with Agent“: Dort schickst du Beispielanfragen und siehst, welche Tools der Agent aufruft.
- Zeitplan setzen: Klick in der Werkzeugleiste auf „Every 15 minutes“, wähl ein Intervall oder „On demand“, speichern und „Activate scenario“. Reine Testszenarien schaltest du danach wieder ab, sonst laufen Credits weg.
- Gratis-Tarif: 1.000 Credits pro Monat, 2 aktive Szenarien, mindestens 15 Minuten zwischen zwei Läufen und 5 Minuten maximale Laufzeit. Fast jede Modul-Aktion kostet einen Credit.
- Rechne den Trigger mit: Laut Make kostet stündliches Abfragen allein 24 Credits am Tag. Alle 15 Minuten wären rund 2.880 Credits im Monat, das sprengt den Gratis-Tarif schon ohne weitere Module.
Geprüft am 2026-11-02 auf: Make Help: Create your first scenario · Make Help: Create your first AI agent · Make Help: Schedule a scenario · Make Preise
Jeans ehrliche Meinung zu Make 🧔
Make funktioniert wie die Modelleisenbahn im Keller: Du siehst jeden Workflow als Schienennetz und baust Weichen, Abzweigungen und KI-Agenten visuell zusammen. Über 3.500 App-Integrationen sind dabei, und gedacht ist das für Teams mit komplexen, visuellen Workflows. Es gibt einen Gratis-Tarif, der Core-Tarif kostet $9/Monat ab 10.000 Credits. Der Haken: Abgerechnet wird über Credits, also musst du im Blick behalten, wie oft deine Szenarien laufen. Ob die Oberfläche Deutsch kann, ist in unseren Daten nicht bestätigt.
Passt 👍
- Passt, wenn du verzweigte Workflows visuell planen willst
- Passt, wenn du viele Apps miteinander verbinden musst
- Passt, wenn du günstig mit Credits einsteigen möchtest
Lass es 👎
- Lass es, wenn du Abrechnung nach Verbrauch nicht magst
- Lass es, wenn du nur zwei Apps simpel verknüpfen willst
Was kostet Make? 💸
Du kannst Make kostenlos starten. Bezahlt geht es laut Anbieter ab $9/Monat (Core, ab 10.000 Credits) los.
Lohnt sich das Abo überhaupt? Der KI-Zeitersparnis-Rechner stellt gesparte Stunden gegen die Kosten.
So prüfst du Make, bevor du zahlst 🧭
- Klare Aufgabe
- Werkzeuge
- Kontrolle
- Selbst hosten
- Laufende Kosten
Was hinter jedem Punkt steckt und worauf du bei Automatisierung achten musst, steht ausführlich in der Rubrik KI-Agenten.
Im direkten Vergleich: Make vs. Zapier vs. n8n →
Fertige Prompts für Make
- Testplan für den Umstieg auf ein neues KI-ModellEine Automation oder App sicher von einem abgekündigten Modell auf ein neues umstellen, ohne dass Format oder Qualität kippen.Excel, Code & Technik →
- Wiederkehrende Aufgabe in eine Automatisierung zerlegenEinen Ablauf so beschreiben, dass er in Make, Zapier oder n8n baubar ist.Business & Arbeit →
- Klarer Auftrag für einen KI-AgentenEinem KI-Agenten eine Aufgabe mit Ziel, Grenzen und Abnahmekriterien geben, damit er nicht ins Blaue arbeitet.Excel, Code & Technik →
- Entscheidung zwischen zwei Tools treffenZwei Software-Tools strukturiert vergleichen und eine begründete Entscheidung vorbereiten.Excel, Code & Technik →
Alternativen zu Make
- ManusManus ist ein KI-Agent, der Recherchen, Websites, Folien und andere Aufgaben eigenständig per Credit-System erledigt.Gratis-Tarif · ab $20/Monat (Pro, ab-Preis; 17 % Rabatt bei jährlicher Abrechnung)
- n8nWorkflow-Automatisierung mit KI-Agenten, als Cloud oder selbst gehostet; gratis ist die selbst gehostete Community Edition.Gratis-Tarif · ab 20 €/Monat (Starter, jährlich)
- ZapierAutomatisierungsplattform, die Tausende Apps über Zaps verbindet, inklusive Tables, Forms und KI-Funktionen.Gratis-Tarif · ab $19,99/Monat (Professional, jährlich)
Häufige Fragen zu Make 🙋
Ist Make kostenlos?
Ja, Make hat laut Anbieter einen Gratis-Tarif. Bezahlte Tarife beginnen bei $9/Monat (Core, ab 10.000 Credits).
Was kostet Make?
Laut Anbieter ab $9/Monat (Core, ab 10.000 Credits) (Stand Oktober 2026). Preise können sich ändern, maßgeblich ist die Preisseite von Make.
Gibt es Make auf Deutsch?
Ja, die Oberfläche von Make gibt es laut Anbieter auf Deutsch.
Für wen eignet sich Make?
Teams mit komplexen, visuellen Workflows. Visuelle No-Code-Plattform zur Automatisierung von Workflows und KI-Agenten mit über 3.500 App-Integrationen.
Welche Alternativen zu Make gibt es?
Aus derselben Kategorie (Automatisierung): Manus, n8n, Zapier. Alle mit Preisen laut Anbieter weiter unten auf dieser Seite.
← Alle Tool-Steckbriefe mit PreisenRubrik KI-Agenten
Weiter geht's 🧭
Thematisch am nächsten dran, ausgewählt per Textvergleich.
Gerade in den KI-News:
Passt dazu 6
- SteckbriefGamma: Preis, Gratis-Tarif & Kosten
- SteckbriefElevenLabs: Preis, Gratis-Tarif & Kosten
- RechnerAutomatisierungs-Rechner: Lohnt sich Make, Zapier oder n8n?
- RubrikKI für Produktivität: 86 Tools im Überblick
- RubrikKI-Tools kostenlos: Gratis-Tarife & Open Source 2026
- VergleichGitHub Copilot vs. Cursor vs. Replit im Vergleich
Wer hierher verlinkt 17
Beliebt im Viertel: 17 Seiten zeigen auf diese hier. Die passendsten:
Begriffe kurz erklärt 2
Was kann der Free-Tarif von Make?
1.000 Credits im Monat, höchstens 2 aktive Szenarien, Läufe frühestens alle 15 Minuten und maximal 5 Minuten Laufzeit. Dateien dürfen bis 5 MB groß sein. Mehr dazu: Make vs. Zapier vs. n8n.
Wann verbraucht Make einen Credit?
Jede Modul-Aktion zählt als ein Credit, etwa eine neue Zeile in Google Sheets. Eigener Code in der Make Code App kostet 2 Credits pro Sekunde Laufzeit.
Woher kommen die Preise?
Nur von der offiziellen Preisseite oder dem Hilfe-Center des Anbieters, mit Stand-Datum. Steht nirgends offiziell ein Preis, schreiben wir lieber nichts als etwas Geratenes. Mehr dazu: Transparenz.
Warum Dollar und nicht Euro?
Viele Anbieter rechnen in US-Dollar ab und weisen Euro-Preise gar nicht oder erst im Checkout aus. Wir übernehmen die Währung, die der Anbieter selbst nennt. Dazu kann Umsatzsteuer kommen.
Heute bei mentat.codes
Gratis-Perle des Tages
Jeden Tag eine handverlesene Gratis-Perle mit Dofollow-Link. Alle Gratis-Portale
Prompt des Tages
Jeden Tag eine andere Vorlage zum Kopieren. Zur Prompt-Bibliothek
Tool des Tages
Jeden Tag ein anderes KI-Tool mit Preisen laut Anbieter. Alle Steckbriefe
Fragen, Tool eintragen lassen oder einen Fehler gefunden?