8 Minuten Lesezeit · geprüft am 25.10.2026
KI-Tools und Datenschutz: die DSGVO-Checkliste für den Einsatz im Unternehmen
Welche Daten in KI-Tools dürfen, was ein Auftragsverarbeitungsvertrag regelt, wie du das Training mit deinen Daten abschaltest und was der EU AI Act für Anwender bedeutet. Mit Checkliste.
Die eine Regel, die du dir merken solltest
Personenbezogene Daten kommen nur dann in ein KI-Tool, wenn es dafür eine Rechtsgrundlage gibt und der Anbieter vertraglich und technisch passt. Im Zweifel ersetzt du Namen, Adressen, Kundennummern und andere Angaben durch Platzhalter wie [KUNDE] oder [BETRAG]. Klingt unspektakulär, reicht aber für die meisten Text- und Analyseaufgaben völlig aus. Die KI muss nicht wissen, wer dir noch Geld schuldet, um eine freundliche Zahlungserinnerung zu formulieren.
Kurz zur Einordnung: Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechtsberatung. Er ist eher der Einkaufszettel, mit dem du zu deiner Datenschutzberatung oder deinem Datenschutzbeauftragten gehst, damit du dort die richtigen Fragen stellst.
Was dir die deutschen Aufsichtsbehörden raten
Die Datenschutzkonferenz (DSK) hat am 6. Mai 2024 eine Orientierungshilfe zu KI und Datenschutz veröffentlicht. Ihre Kernforderung: Erst legst du vor dem Einsatz Einsatzfelder und Zwecke fest, und für jeden Verarbeitungsschritt mit personenbezogenen Daten brauchst du eine Rechtsgrundlage. Erst messen, dann bohren, wie in jeder guten Werkstatt. Am liebsten sind der DSK technisch geschlossene Systeme und Anwendungen, die Eingaben nicht zum Training nutzen.
Entscheidungen mit Rechtswirkung darf nach Artikel 22 DSGVO grundsätzlich nicht die KI allein treffen. Die DSK nennt als Verstoß ausdrücklich ein Tool, das Bewerbungen auswertet und selbstständig zu Vorstellungsgesprächen einlädt. Der Mensch bleibt also am Lenker. Außerdem empfiehlt sie betriebliche statt privater Accounts, eine Prüfung der Datenschutz-Folgenabschätzung und die Sensibilisierung der Beschäftigten.
Seitdem hat die DSK nachgelegt: im Juni 2025 mit einem Papier zu technischen und organisatorischen Maßnahmen bei KI-Systemen, im Oktober 2025 mit einem zu generativer KI mit RAG-Methode. Alle liegen gesammelt auf der Website der DSK unter Orientierungshilfen, falls du mal einen ruhigen Abend übrig hast.
Ohne Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) geht nichts
Verarbeitet ein KI-Anbieter personenbezogene Daten in deinem Auftrag, brauchst du nach Artikel 28 DSGVO einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Die gute Nachricht: Viele Anbieter haben ihn für Business- oder Team-Tarife schon in der Schublade, oft als Data Processing Addendum in den Kontoeinstellungen oder auf der Website.
Gratis- und Privatkundentarife bieten häufig keinen AVV. Für Firmendaten mit Personenbezug sind sie dann raus, egal wie praktisch sie sonst sind.
So schaltest du das Training mit deinen Daten ab
Schau nach, ob der Anbieter deine Eingaben zum Training seiner Modelle verwendet und ob sich das abschalten lässt. In Business-Tarifen ist das Training mit Kundendaten oft schon ab Werk ausgeschaltet, in Privattarifen nicht immer.
Und dann: aufschreiben. Wenn später jemand fragt, was mit den Daten passiert, ist eine klare Antwort Gold wert. Mit „Ich glaub, das war aus“ gewinnst du kein Gespräch mit der Aufsicht.
Wo stehen die Server, und dürfen Daten in Drittländer?
Landen Daten außerhalb der EU, braucht die Übermittlung eine Grundlage, etwa einen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission oder Standardvertragsklauseln. Wo das geregelt ist, verraten die Anbieter meist in ihrem AVV oder ihrer Datenschutzerklärung.
Manche Anbieter bieten Datenhaltung in der EU an. Das macht die Bewertung leichter, den Blick in den Vertrag sparst du dir damit aber nicht.
AVV, Training und EU-Datenhaltung: so machen es die Großen
OpenAI trainiert laut Anbieter standardmäßig nicht mit Daten aus ChatGPT-Business-Tarifen und der API und bietet einen Data Processing Addendum an. Neue ChatGPT-Enterprise- und Edu-Workspaces sowie berechtigte API-Kunden bekommen Datenhaltung in Europa (EWR und Schweiz). Kleiner Haken: Metadaten wie Workspace-Name, Abrechnungsdaten und Logins können laut OpenAI trotzdem außerhalb der Region liegen.
Anthropic nutzt laut Anbieter Eingaben aus den kommerziellen Produkten (Claude Team, Enterprise, API) standardmäßig nicht zum Training und handelt dort als Auftragsverarbeiter. In den Privattarifen Free, Pro und Max liegt der Schalter bei dir: Erlaubst du das Training, speichert Anthropic neue Chats bis zu fünf Jahre, sonst gilt eine Aufbewahrung von 30 Tagen.
Microsoft 365 Copilot ist laut Microsoft ein Dienst innerhalb der EU Data Boundary, Prompts und Antworten werden nicht zum Training der Basismodelle genutzt. Jetzt kommt das Kleingedruckte: Mit der Einstellung Flex Routing kann die Verarbeitung bei Lastspitzen in den USA, Kanada oder Australien landen, und für Tenants ab dem 25. März 2026 ist sie standardmäßig an. Modelle von Anthropic als Unterauftragsverarbeiter sind laut Microsoft derzeit von der EU Data Boundary ausgenommen.
Verlass dich nicht nur auf meine Zusammenfassung, sondern prüf diese Einstellungen selbst im Admin-Bereich und halte das Ergebnis fest. Anbieterangaben ändern sich häufig, gefühlt öfter als die Spritpreise an der Tanke. Maßgeblich ist der Vertrag, den du abschließt.
Daten in die USA schicken: Stand Oktober 2026
Für US-Anbieter gilt seit dem 10. Juli 2023 der Angemessenheitsbeschluss zum EU-US Data Privacy Framework. Das Gericht der EU hat eine Klage dagegen am 3. September 2025 abgewiesen, die Berufung beim Gerichtshof (Rechtssache C-703/25 P) ist noch anhängig. Bis eine andere Entscheidung kommt, bleibt der Beschluss in Kraft.
Der Beschluss deckt aber nur Übermittlungen an US-Unternehmen ab, die unter dem Framework zertifiziert sind. Prüf die Zertifizierung auf der offiziellen Liste unter dataprivacyframework.gov und achte darauf, dass der AVV zusätzlich Standardvertragsklauseln enthält. Das ist dein Ersatzschlauch im Rucksack: Fällt das Framework später weg, hast du schon eine zweite Grundlage dabei.
Meetings, Aufnahmen und der Betriebsrat
Meeting-Assistenten zeichnen Gespräche auf und erstellen Transkripte. Alle Teilnehmenden müssen das wissen, und für die Aufnahme braucht es ihre Zustimmung. Heimlich mitschneiden ist keine Grauzone: Das heimliche Aufnehmen nichtöffentlich gesprochener Worte ist in Deutschland sogar strafbar.
Gibt es einen Betriebsrat, hat er bei technischen Einrichtungen, die Verhalten oder Leistung von Beschäftigten überwachen können, ein Mitbestimmungsrecht. KI-Tools fallen oft darunter. Hol ihn früh mit an den Tisch, das spart dir später Ärger und ihm das Gefühl, übergangen worden zu sein.
Was der EU AI Act von dir als Anwender will
Der EU AI Act ist seit August 2024 in Kraft und greift Stück für Stück. Bestimmte KI-Praktiken sind seit dem 2. Februar 2025 verboten. Seit demselben Datum müssen Unternehmen, die KI einsetzen, Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten zu fördern (Artikel 4). Seit der Änderung durch den Digital Omnibus im Juli 2026 schreibt dir dabei niemand mehr ein bestimmtes Kompetenzniveau vor. Und seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten nach Artikel 50, etwa die Kennzeichnung von Deepfakes und von KI-Texten, die zur Information der Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse veröffentlicht werden.
Richtig streng wird es bei Hochrisiko-Systemen, zum Beispiel KI für die Auswahl von Bewerbern oder die Bewertung von Beschäftigten. Nach dem Digital Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744) gelten diese Pflichten ab dem 2. Dezember 2027 für eigenständige Hochrisiko-Systeme nach Anhang III und ab dem 2. August 2028 für KI in Produkten nach Anhang I. Klingt weit weg, trotzdem gilt: Wer KI in solchen Bereichen einsetzt, sollte sich jetzt vorbereiten und die Pflichten rechtlich prüfen lassen.
Der AI-Act-Fahrplan auf einen Blick
Der AI Act ist am 1. August 2024 in Kraft getreten, seit dem 2. Februar 2025 gelten die Verbote bestimmter KI-Praktiken und die Pflicht zu Maßnahmen für KI-Kompetenz (Artikel 4). Seit dem 2. August 2025 gelten die Pflichten für Anbieter von KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck (GPAI). Die landen bei den Modellanbietern, nicht bei dir als Anwender, da darfst du kurz durchatmen.
Seit dem 2. August 2026 gilt der AI Act allgemein, inklusive der Transparenzpflichten nach Artikel 50 und der Aufsicht und Durchsetzung zu Artikel 4. Generative Systeme, die schon vor diesem Datum auf dem Markt waren, bekommen etwas Nachspielzeit: Sie müssen ihre Inhalte bis zum 2. Dezember 2026 maschinenlesbar kennzeichnen.
Am 2. Dezember 2027 starten die Hochrisiko-Pflichten für Anhang III, etwa für Recruiting und die Bewertung von Beschäftigten. Ab dem 2. August 2028 folgen die Pflichten für KI in Produkten nach Anhang I. Setzt du als Arbeitgeber ein Hochrisiko-System am Arbeitsplatz ein, musst du vorher die Arbeitnehmervertretung und die betroffenen Beschäftigten informieren (Artikel 26 Abs. 7).
Als Anwender (im AI Act „Betreiber“) musst du KI-Texte nur kennzeichnen, wenn sie zur Information der Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse veröffentlicht werden und niemand sie redaktionell geprüft und verantwortet hat. Einmal kurz die Rechtschreibkontrolle drüberlaufen lassen zählt laut EU-Kommission nicht als solche Prüfung. Deepfakes musst du immer offenlegen, bei erkennbar künstlerischen oder satirischen Werken in angemessener Form.
Für KI-Kompetenz empfiehlt die EU-Kommission in ihren FAQ als Mindestschritte: ein allgemeines Verständnis von KI im Unternehmen schaffen, die eigene Rolle als Anbieter oder Betreiber klären, die Risiken der genutzten Systeme bewerten und darauf aufbauend Schulungen planen. Schreib auf, was du getan hast. Ein Zertifikat für die Bürowand schreibt der AI Act nicht vor.
Deine Checkliste, bevor das Team loslegt
1. Welche Daten sollen ins Tool, und klappt es auch mit Platzhaltern? 2. Gibt es einen AVV, und ist er abgeschlossen? 3. Ist das Training mit unseren Daten abgeschaltet? 4. Wo werden die Daten verarbeitet, und auf welcher Grundlage werden sie übermittelt? 5. Wer im Team darf das Tool wofür nutzen? 6. Sitzen Betriebsrat und Datenschutzbeauftragte mit im Boot? 7. Wie kennzeichnen wir KI-Inhalte, wo das nötig ist?
Halte die Antworten in einer kurzen internen Richtlinie fest. Sie muss nicht lang sein, aber jede Person im Team sollte sie kennen. Ein kurzer Zettel, den alle gelesen haben, schlägt jedes dicke Handbuch, das in der Schublade verstaubt.
Quellen und Stand 🔎
Alle Angaben zu Regeln, Preisen und Funktionen wurden am 25. Oktober 2026 mit diesen Quellen abgeglichen. Zahlen zur Verzeichnisliste stammen aus der eigenen mentat.codes-Datenbank.
- Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital Omnibus zur KI)
- AI Act, Verordnung (EU) 2024/1689
- EU-Kommission: AI Act und Zeitplan
- EU-Kommission: FAQ KI-Kompetenz
- AI Act Service Desk: Artikel 50
- DSK Orientierungshilfe KI und Datenschutz (Mai 2024)
- EuG Pressemitteilung Latombe (3. September 2025)
- OpenAI: Datenhaltung für ChatGPT
- Anthropic: Training bei kommerziellen Produkten
- Microsoft: Datenschutz bei Microsoft 365 Copilot
Häufige Fragen 🙋
Darf ich Kundendaten in ChatGPT oder andere KI-Tools eingeben?
Nur mit Rechtsgrundlage und passendem Vertrag, also in der Regel mit einem Auftragsverarbeitungsvertrag. Im Zweifel tauschst du personenbezogene Angaben gegen Platzhalter aus.
Brauche ich einen AVV für KI-Tools?
Ja, sobald der Anbieter personenbezogene Daten in deinem Auftrag verarbeitet (Artikel 28 DSGVO). Gratis- und Privatkundentarife haben ihn häufig nicht im Gepäck.
Darf ein Meeting-Assistent Gespräche aufzeichnen?
Nur wenn alle Teilnehmenden Bescheid wissen und zustimmen. Gibt es einen Betriebsrat, hat er oft ein Mitbestimmungsrecht, also hol ihn früh dazu.
Was verlangt der EU AI Act von Unternehmen, die KI nutzen?
Seit Februar 2025 Maßnahmen, die die KI-Kompetenz der Beschäftigten fördern, seit August 2026 Transparenz bei bestimmten KI-Inhalten wie Deepfakes. Für Hochrisiko-Bereiche wie die Bewerberauswahl gelten strengere Pflichten, und zwar ab dem 2. Dezember 2027.
Nutzen ChatGPT und Claude meine Eingaben zum Training?
In den Business-Tarifen und über die API laut Anbieter standardmäßig nicht. Bei Claude Free, Pro und Max legst du den Schalter selbst in den Datenschutzeinstellungen um, bei ChatGPT-Privatkonten schaust du ebenfalls selbst in die Einstellungen.
Gibt es KI-Tools mit Datenhaltung in der EU?
Ja, zum Beispiel laut Anbieter ChatGPT Enterprise und Edu für neue Workspaces sowie die OpenAI-API für berechtigte Kunden. Microsoft 365 Copilot ist ein Dienst der EU Data Boundary, mit aktiviertem Flex Routing kann die Verarbeitung bei Lastspitzen aber auch außerhalb der EU stattfinden.
Muss ich KI-generierte Texte kennzeichnen?
Nach Artikel 50 Abs. 4 AI Act nur, wenn du sie zur Information der Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse veröffentlichst und niemand sie redaktionell geprüft und verantwortet hat. Deepfakes musst du dagegen immer offenlegen.
Darf ich noch Daten an US-KI-Anbieter übermitteln?
Der Angemessenheitsbeschluss zum EU-US Data Privacy Framework gilt weiter, auch wenn eine Berufung beim EuGH anhängig ist (Stand Oktober 2026). Voraussetzung ist, dass der Anbieter zertifiziert ist. Standardvertragsklauseln im AVV sind eine sinnvolle zweite Grundlage, quasi dein Plan B.
Was muss ich für die KI-Kompetenz konkret tun?
Maßnahmen ergreifen, die zu Wissen, Rolle und Einsatzkontext deiner Beschäftigten passen, ein bestimmtes Niveau ist nicht vorgeschrieben. Die EU-Kommission empfiehlt, Grundverständnis, eigene Rolle und Risiken der Systeme abzudecken und die Maßnahmen zu dokumentieren.
Weiterlesen und loslegen
- KI-Tools für HR und Recruiting →
- KI-Tools für Selbstständige →
- Was ist Prompt-Injection? →
- Tutorial: ChatGPT richtig nutzen →
- KI-Erkennung und Sicherheit →
- KI-Tool in Verzeichnisse eintragen: die komplette Anleitung →
- Bringen KI-Verzeichnisse etwas für SEO? Eine ehrliche Einordnung →
- Product Hunt Launch auf Deutsch: Vorbereitung, Ablauf, Fallstricke →
- Product-Hunt-Alternativen: 12 Launch-Plattformen für Gründer →
- Welcher Newsletter-Anbieter für Gründer? beehiiv, Kit, Brevo und GetResponse im Vergleich →
- KI-Bildgeneratoren 2026: Midjourney, Leonardo AI, Canva und kostenlose Alternativen →
- KI-Video-Tools 2026: Runway, Synthesia, HeyGen, InVideo, Descript und Pictory im Überblick →
- KI-Tool launchen in 30 Tagen: der Plan von der ersten Einreichung bis zu echten Nutzern →
- ChatGPT, Claude oder Gemini: welcher Chatbot passt zu welcher Aufgabe? →
- KI-Agenten für Selbstständige 2026: Was in Deutschland wirklich geht →
- KI-Modelle in Automationen zukunftssicher betreiben: Fristen, Preise und Wechsel ohne Ausfall →
- Sichtbar in ChatGPT und im Google KI-Modus: Werbung und SEO in KI-Antworten 2026 →
- Open-Weight-Modelle 2026: Wann sich eigene KI für kleine Firmen lohnt →
- KI-Telefonassistent und Sprach-Agenten 2026: Was sie können, was sie kosten, was erlaubt ist →
- KI-Skills statt Copy-Paste-Prompts: Wiederkehrende Aufgaben einmal beibringen, überall nutzen →
- KI-Browser 2026: Comet, Chrome mit Gemini, Edge mit Copilot und Opera im Praxis-Check →
- Lokale KI 2026: Was auf deinem Laptop und im Browser schon geht, ganz ohne Cloud →
- Vibe Coding: Apps bauen mit Lovable, Bolt und v0 →
- KI-Musik und Rechte: was das GEMA-Urteil gegen Suno bedeutet →
- KI-Comic mit konsistenten Figuren: Charakterbibel statt Prompt-Lotterie →
- Comic-Drehbuch mit KI: 10 Seiten planen, 50 Panels sauber schreiben →
- Gamma für einen KI-Comic: Was funktioniert und wo 200 Seiten scheitern →
- Ein KI-Projekt in LinkedIn und Substack verwandeln, ohne Copy-Paste-Spam →
- GitHub-first Publishing für KI-Content: Merge, Review und echte Veröffentlichung trennen →
- ChatGPT-Verlauf löschen, archivieren oder ausschalten: Schritt für Schritt →
- Claude Memory: was Claude sich merkt und wie du es steuerst →
- ChatGPT-Projekte vs. Claude-Projekte: wo deine Arbeit besser aufgehoben ist →
- Chats exportieren und umziehen: ChatGPT, Claude und Gemini im Überblick →
- ChatGPT Memory erklärt: was das Gedächtnis speichert und wie du es steuerst →
- ChatGPT für die Bewerbung: vom Lebenslauf bis zur Gehaltsfrage →
- Mit ChatGPT übersetzen: Glossar, Tonfall, Lokalisierung →
- Prompt-Vorlagen: so findest und nutzt du die passende →
- ChatGPT und Excel: Formeln bauen, Tabellen auswerten, Daten bereinigen →
- ChatGPT Agent erklärt: vom Agentenmodus zu ChatGPT Work →
- SEO-Prompts für ChatGPT: was die KI übernimmt und was dein SEO-Tool →
- GPTs erstellen: was nach dem Aus der Custom GPTs noch geht →
- Prompt Engineering: der Leitfaden auf Deutsch →
- Launch-Kit öffnen →
- Zu allen KI-Verzeichnissen →